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Der frühchristliche Gottesdienst

Nach dem Tod und der Auferstehung Jesu war den Anhängern dieses Jesus' für einen Gottesdienst nichts vorgeschrieben. Zunächst entwickelten sind die unterschiedlichen Gemeindeformen: 1. Die Wandermissionare mit ihren Hausfeiern, 2. Die jüdische Gemeinde in Jerusalem mit dem Tempel  3. Die hellenistischen Juden außerhalb Israels und schließlich 4. Die heidenchristlichen (z.B. paulinischen) Gemeinden. Die Erinnerung an Jesus und seine vielen Mähler, die die Endzeit aufscheinen ließen, kulminierte im "Abendmahl", dass zum Modell der Gottesdienste aufstieg.

Der Gottesdienst, den wir heute feiern, lässt sich auf diese Anfänge zurück führen, doch es hätten auch andere Formen den Vorzug in der Geschichte bekommen können.

Ein nachdenklich gestalteter Vortrag.

 

 

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