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Gibt es bei Muslimen Grenzen der Integration - nach Koran und Scharia?

Gibt es bei Muslimen Grenzen der Integration? Eine durchaus provokante Frage, es ist die Frage, ob die Muslime Toleranz kennen. Toleranz ist im christlichen Abendland eine Frucht jahrhundertalter Auseinandersetzungen zwischen den Konfessionen, sodass am Ende der Staat sich regelnd den Konfessionen gegenüber stellte.

Eine solche Toleranz kennt der Islam nicht. Der Staat hat auch den Willen Allahs durchzusetzen und der steht im Koran. Die bekannte Äußerung, der Islam kenne die Aufklärung nicht, geht an dem Problem vorbei. Denn auch die Aufklärung hat den christlichen Konfessionen nicht die Toleranz gelehrt, sondern der Staat mit seinen Mitteln.

Schaut man in den Koran (und die Scharia) gibt es nur Gläubige und Ungläubige, von denen die Christen und Juden den Status von Dhimmis (steuerzahlende Unterworfene) haben. In der Geschichte waren die Dhimmis die "Melkkühe", denen der Islam seinen Reichtum verdankte.

Mehr dazu: Bat Ye'or, Der Niedergang des Christentums unter dem Islam, 2002 (2.Aufl. 2005).

 

 

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