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Der Opfergedanke im Alten Testament

Heute stehen wir dem Opfergedanken etwas hilflos gegenüber. Doch im Alten Testament waren Opfer gang und gäbe. Warum? Unterschieden sich die Opfer von den Opfern der Heiden.
Im Mittelpunkt stelle ich das Opfer des Yom-Kippur-Tages (Versöhnungstages), denn dieses Opfer ist der Bezugspunkt des Hebräerbriefs zu dem Tod Jesu am Kreuz. Das Opfer als eine ritualisierte Form der Gewaltausübung?

Der Vortrag versucht dazustellen, wie im AT Opfer zu verstehen sind. Denn immerhin steht das Prophetenwort (Hosea) im Raum, das auch Jesus aufgreift: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!

 

 

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