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Gleichnisse - die Stimme Jesu

Die Lektüre der Bücher von Eugen Biser hat bei mir den Eindruck vertieft, dass die Gleichnisse mehr sind als eine verkappte Form von Morallehre, von der man sich fragt, warum sie so umständlich (allegorische Deutung!) sein müssen. Durch eine Rekonstruktion der Ursprünglichen Fassungen durch Hereinnahme des Thomas-Evangeliums kommt ein faszinierendes Verständnis heraus. Gleichnisse sind das Reich Gottes in der Form des Wortes.

Das Rahmenthema gliedert sich in sieben Vorträge, die auch einzeln abgerufen werden können:

1. Bewegen - nicht belehren! Gleichnisse sind anders.
2. Die Gleichnisse vom Verlorenem. Vom Schaf, von der Drachme, vom Sohn.
3. Die Gleichnisse vom Unscheinbaren und Unwahrscheinlichen. Was ist daran so aufregend?
4. Das Gleichnis von den Talenten. Warum nicht vergraben und bewahren?
5. Das Gleichnis von den Weinbergarbeitern. Wer zu spät kommt, wird belohnt!
6. Das Gleichnis vom großen Gastmahl. Man hat ja nicht immer Zeit.
7. Das Gleichnis vom Weltgericht. Was wird denn da "verglichen"?

 

 

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